
Jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit bietet die Firma Pflanzen- und Blumen-Galerie ihren Kunden und Passanten in einer Hütte vor ihrem Geschäft Gulaschsuppe, Glühwein und Würstchen an, und im hinteren Teil des Geschäftes richtet Frau Blum ein kleines gemütliches Café ein, mit Kaffee und Kuchen von ihren Freundinnen gebacken.Den Reinerlös, etwa 1000,-- EURO stiftet sie der Fritz-Hofmann-Stiftung. Und das alle Jahre wieder.
Anke Müssig von dem Bistro essBar kochte an einem Markttag auf dem Freien Platz köstliche kleine Gerichte, die Zutaten spendeten die Marktbeschicker. Die Bruchköbeler Landfrauen schenkten frischen Apfelsaft aus, den die Firma Walther spendierte. Die freiwilligen Spenden der Marktbesucher betrugen 350,-- EURO, über die die Stiftung sich freuen durfte.
Eine ganz besonderen Aktion hatte sich der Bruchköbeler Bürger Georg Noll ausgedacht. Anlässlich seines 70. Geburtstages lud er alle Gesang-, Musik- und sonstige Kulturvereine Bruchköbels zu einer „Kulturjause“ in die Mehrzweckhalle Roßdorf ein. Allen hatte er mitgeteilt, dass alle ihm zugedachten Geschenke für die Fritz-Hofmann-Stiftung bestimmt sind. Die Vereine brachten ihre Geburtstagsständchen und übergaben ihre Geldkuverts. Es war eine einmalige Geburtstagsfeier und Georg Noll freute sich riesig als er Lutz Heyer am nächsten Tag 2.640,-- EURO übergeben konnte.
Freuen durfte sich die Fritz-Hofmann-Stiftung über eine wunderbare Idee und eine großartige Geste der Kapelle der Freiwilligen Feuerwehr Bruchköbel. Anlässlich ihres Jubiläumsjahres, die Kapelle wurde 2010, 100 Jahre alt, präsentierte sie am 15. November ein Benefizkonzert des 60 Mann starken Heeresmusikkorps 12. Den Reinerlös des Konzerts, das im Bürgerhaus Bruchköbel stattfand und bis auf den letzten Platz besetzt war, erhielt die Fritz-Hofmann-Stiftung. Das große Bundeswehr-Orchester trat kostenlos auf, einige Bruchköbeler Geschäftsleute hatten die Kosten für die Werbung und die Verköstigung der Bundeswehr-Musiker übernommen. Der Dank der Verantwortlichen der Stiftung war riesig, als ihnen im Rahmen des traditionellen Weihnachtskonzertes der Kapelle eine Spende von 7.652,-- EURO übergeben wurde.
Die Frauen des Evangelischen Frauenkreises die in jedem Jahr während des Bruchköbeler Weihnachtsmarktes, zusammen mit den Müttern des jeweils aktuellen Konfirmanden-Jahrgangs die Cafeteria im evangelischen Gemeindehaus durchführten, unterstützen mit dem erzielten Gewinn in jedem Jahr eine andere soziale Einrichtung oder Hilfsorganisation. 2010 war es die Fritz-Hofmann- Stiftung, die bedacht wurde. 1.200,-- EURO für hilfsbedürftige Bruchköbeler Kinder konnten Lutz Heyer und Werner Zimmermann mit großem Dank in Empfang nehmen. Als der Landfrauenverein Bruchköbel im Frühjahr 2010 eine Spende über 600,-- EURO übergeben hat, war das der Start in ein Jahr, in dem Spenden sehr geholfen haben, die wachsende Zahl der Hilfsgesuche zu erfüllen.
Nicht immer sind Spenden-Aktionen so spektakulär. So haben z. B. die Fußballer der SG Bruchköbel, die ArbeiterWohlfahrt und einige Privatpersonen die Stiftung in ihrer Arbeit unterstützt. Nicht vergessen wollen wir die Vereine und Städtische Gremien die uns mir ihrem ehrenamtlichen Engagement bei unseren Veranstaltungen immer wieder helfen.




